Dränstein

Dränwand Porosit für erdberührte Bauteile im Hoch- und Tiefbau
Mit Abstand gut – auf Dauer trocken – millionenfach bewährt!

Porosit-Dauerdränung aus haufwerksporigem Beton schützt Kellerwände vor Feuchtigkeit

So funktioniert die Porosit-Dauerdränung

Als Trockenmauer werden Porosit-Filterkörper zwischen Bauwerk und die umgebende Erde errichtet. Durch die Poren der Filterkörper dringt die Erdnässe ein. Der haufwerksporige Beton führt das Wasser schnell und für das Mauerwerk schadlos zur Ringdränung. Die Nässe kommt somit gar nicht erst an das Haus heran.

  • Porosit-Dauerdränung aus haufwerksporigem Beton schützt Kellerwände vor Feuchtigkeit

    Dränsteine aus haufwerksporigem Beton werden zu einer Dränwand aufgebaut um erdberührte Bauwerke vor nichtdrückendem Wasser zu schützen (DIN 4095). Sie nehmen das anfallende Wasser flächenhaft auf und leiten es über Betonfilterrohre oder Grundrohre dem Vorfluter zu.

    Die Funktion der Dränwand ist nur gewährleistet durch das komplette System von Dränsteinen und Zubehör. Dränsteine nehmen, ohne sich zu verformen, vertikale und horizontale Lasten auf. Gleichzeitig schützen sie die Bauwerksabdichtung vor schädigenden Schubbelastungen. Die Forderung der DIN 18195 Teil 10 wird somit erfüllt.

    Für die unterschiedlichsten Verwendungsmöglichkeiten werden verschiedene Formen von Dränsteinen wie Filterplatte, Vollfilterstein und Filterkörper hergestellt.
    Die Verwendung der verschiedenen Dränsteine ist abhängig von: Einbautiefe, Wasseranfall und Belastungen aus Erddruck und zusätzlichen Verdichtungsgeräten. Laufende Fremd- und Eigenüberwachungen garantieren eine gleichbleibende Qualität

  • Technische Übersicht unserer Dränsteine